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Erstes Trimester | Leben mit Hyperemesis Gravidarium

Als ich Mitte Mai den positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt, konnten wir unser Glück kaum glauben. Es war geplant, wenngleich wir nicht damit gerechnet hatten das es so schnell wieder klappt. Vielleicht haben wir auch ein klein wenig gehofft, das es nicht sofort passieren würde. Ganz sicher nicht, weil wir uns unsicher waren ob wir (noch) ein Kind möchten. Sondern weil wir uns nicht wirklich sicher damit gefühlt haben wie wir damit umgehen werden. Der Verlust unseres Sohnes ist noch kein Jahr her und die Trauer ist nach wie vor sehr frisch. An ein neues Leben zu denken fühlte sich befremdlich an. Die Entscheidung trafen wir trotzdem ganz bewusst. Weil wir uns nichts vorgemacht haben. Denn eine erneute Schwangerschaft würde nichts an dem Verlust unseres Kindes ändern. Ein zweites Kind schmälert weder die Trauer noch macht es sie weniger unerträglich. Vielmehr ist es eine Freude die nebenher existiert. Unangetastet vom erlebten Verlust. Auch war uns von vornherein klar, das ein Kind zu verlieren die Konsequenz beinhaltet nie wieder "bereit" zu sein. Man büsst zwangsläufig etwas ein, was man als Eltern niemals missen möchte: Vertrauen. In sich als Eltern aber auch ganz allgemein. Das Gottvertrauen ist weg. Man kann also ein Jahr warten oder 10. So bin ich mir sicher. Es wird nie der Punkt kommen, an dem man sich wieder gewachsen sieht das Abenteuer Eltern anzugehen. 

Ich weiss schon heute, das mit der Geburt die Angst nicht annähernd beseitigt sein wird. Zu gross ist die Sorge, das jederzeit etwas passieren kann. Auch wenn der Verstand ganz genau weiss, das Angst der wohl schlechteste Ratgeber ist. Das ich übervorsichtig sein könnte, meine Leichtigkeit eingebüsst habe und meinem Nachwuchs vielleicht Dinge verbieten werde, die aus meiner Verlustangst resultieren waren ein sehr grosser Punkt den es in der erneuten Kinderplanung zu diskutieren galt. Kann man einem Kind zumuten, das es für die Erfahrungen der Eltern büssen muss? Das es eingeschränkt leben muss?

Ich habe darauf keine Antwort, werde aber versuchen mein Traumata nicht auf dem Rücken des Nachwuchses auszutragen, was beinhaltet das eine weiterführende psychologische Betreuung unabdingbar ist. 

Soviel zu den Grundvoraussetzungen. Zurück zum positiven Test. Den hätte ich wahrscheinlich nicht gebraucht. Ich kotzte mir bereits Tage vorher die Seele aus dem Leib. Und wusste: Du bist wieder schwanger. 

Bereits in der Schwangerschaft mit Vincent litt ich unter Hyperemesis Gravidarium, einer Form von extremen Schwangerschaftserbrechen. Die bekannte morgendliche Übelkeit ist damit nicht vergleichbar, weil sich diese Form des Erbrechens über den ganzen Tag zieht. 

Und anders als bei der normalen Übelkeit, die viele Schwangere quält verschwindet die Hyperemesis nicht nach der 12. Schwangerschaftswoche allmählich, sobald sich der Köprer an die hormonelle Umstellung gewöhnt hat. Sie bleibt mitunter bis zur Geburt. Bei Vincent begann es mir zum Ende des 7 Monats allmählich besser zu gehen. Und ich hoffe und bete schon heute, das es dieses Mal anders verlaufen möge. Ich fürchte allerdings, das Glück werde ich nicht haben.

Also sieht mein Alltag seit nunmehr 7 Wochen mehr als trist aus. Ich verlasse die Wohnung nur zu wirklich wichtigen Terminen und versuche ansonsten zumindest die Flüssigkeit wie lauwarmen Tee oder lauwarmes Mineralwasser bei mir zu behalten. Das ein extremes Erbrechen von manchmal mehr als 10 mal am Tag zu extremen körperlichen Problemen, die bisweilen sogar lebensgefährlich enden können, führt ist klar. Der Körper dehydrieret, die Gliedmassen beginnen zu Kribbeln, der Kreislauf sackt ab und Ohnmacht und Herz- Rhythmus- Störungen sind die Folge. Um das zu vermeiden, bin ich die ersten Wochen fast täglich bei meiner Ärztin gewesen und habe Elektrolytlösungen intravenös bekommen. Wenn dies mal 4-5 Tage nicht ging, wie z.b Pfingsten, endete das für mich meist mit einer Übernachtung im Krankenhaus. 

Sicher ist es für die meisten nicht verständlich was es bedeutet, sich so Elend zu fühlen. Sich Ausreden einfallen zu lassen warum man nirgendwo hingehen kann und schon gar nicht in ein Restaurant. Berufliche Termine nahm ich nur im Notfall war und dies mit genauer vorheriger Zeitplanung. Mir wurde von meiner Ärztin Vomex verschrieben, die ich bis zu 3 mal am Tag nehmen könnte. Ja könnte. Nachdem ich von vielen Schwangeren las, die nach der Geburt Entzugserscheinungen hatten, entschied ich mich, das Medikament dann zu nehmen wenn ich in der Welt da draussen einen halbwegs passablen Eindruck hinterlassen wollte. 

Nomex verschaffte mir die Freiheit mich mal ein paar Stunden mit meinen Freunden treffen zu können ohne permanent einen Eimer mit mir führen zu müssen. Und auch geschäftliche Termine waren damit mal wieder möglich. Leider verschwand die Übelkeit damit nicht, lediglich der Brechreiz war unterdrückt. Aber selbst für diese Verschnaufpause ist man dann mal dankbar. 

Ich nahm in den letzten Wochen 4 Kilo ab, fürchte diese aber dank meiner Stoffwechselstörung schnellstens wieder auf den Speckhüften zu haben. Aber das sind Dinge über die ich mich nicht sorgen möchte, weil sie ohnehin ausserhalb meines Einflussbereiches liegen. 

Was ich aber versuche zu beeinflussen und zwar mit Langmut und einer positiven Einstellung ist meine Übelkeit. Von früh bist spät nichts anderes zu fühlen als Brechreiz geht irgendwann auch an die psychische Substanz und bei aller riesigen Vorfreude gibt es Tage an denen man am liebsten aufgeben möchte, nur damit man sich einmal wieder wie ein normaler Mensch fühlt.

Da dies aber nun mal nicht möglich ist habe ich mir eine Reihe Strategien zurechtgelegt die mal mehr oder weniger gut funktionieren, die mich aber zumindest die meisten Tage ziemlich gut überstehen lassen.

Falls also die ein oder andere von euch ebenso geplagt ist wie ich, findet ihr vielleicht ein wenig Linderung. Wobei ich glaube, das jeder sich selber einen Weg durch diese harte Zeit bahnen muss. Denn ich persönliche empfinde die psychische Belastung fast grösser als die körperliche.

Wahrscheinlich ist dem auch so, weil ich ohnehin durch meine neurokardiogenen Synkopen (Der Mechanismus der neurokardiogenen Synkope (Ohnmachtsanfälle) ist durch Reflexe vermittelt. Die Trigger können sowohl psychisch als auch somatisch sein. Die häufigsten psychischen Auslöser sind Angst, Streß und Schmerz. Hierbei wird eine direkter Einfluß auf das Vasomotorenzentrum im Hirnstamm vermutet.) permanent in ärztlicher Betreuung bin und man bis heute nie das Problem in den Griff bekommen hat, warum ich regelmässig einfach mal umfalle. Umso vorsichtiger war man bereits in der Schwangerschaft mit Vincent. Man stufte es gleich als Risikoschwangerschaft ein und die Kontrollen bei Gynäkologe, Kardiologen und Internisten waren engmaschig. Das ganze sollte eigentlich Sicherheit vermitteln, am Ende war ich durch die vielen Informationen und unterschiedlichen Meinungen, ua. zur Geburt, an sich total verunsichert. Deshalb habe ich mich dieses mal dafür entschieden das ganze ruhiger anzugehen. Natürlich gehe ich bei akuten Beschwerden zum Facharzt aber ich werde keinen Ärztemarathon mehr mitmachen und auch nicht jede Untersuchung die zusätzlich zur normalen Vorsorge angeboren wird. . Mir ist es wichtig ein wenig mehr meinem eigenen Körper zu vertrauen und die Medizin wieder ein wenig mehr als das zu sehen was es sein sollte: Ein Hilfsmittel. Und nicht ein Grund für Panik und Stress. 

Meine Geburtsklinik wird auch dieses mal die gleiche sein. Auch bei Vincents Hebamme habe ich Glück und sie betreut mich wieder, obwohl sie eigentlich bereits total überlastet ist. So habe ich versucht mir einen gesunden Grundstock für eine entspannte und glückliche Schwangerschaft zu legen. 

Und es bleibt am Ende des erstes Trimesters zu sagen: 

Dem Nachwuchs geht es gut und die Ärztin ist mehr als zufrieden- und am Ende des Tages ist das genau das Essentielle. 

 

Was ist Hyperemesis Gravidarium?


Als Hyperemesis gravidarum (auch unstillbares Schwangerschaftserbrechen) wird ein übermäßiges und anhaltendes, oft über den ganzen Tag wie auch nächtliches Erbrechen auch bei leerem Magen bezeichnet, das vor allem im ersten Schwangerschaftsdrittel (Trimenon) auftritt und etwa nach der 14. Schwangerschaftswoche abklingt, jedoch seltener bis jenseits der 20. Woche anhält. Vereinzelt leiden Frauen auch bis zur Geburt unter starker Übelkeit und Erbrechen. Etwa 0,5 bis 1 % der Schwangeren zeigen eine bedrohliche Hyperemesis gravidarum, die im Gegensatz zum häufig vorkommenden Schwangerschaftserbrechen (Emesis gravidarum) schwerwiegende Folgen mit erhöhter Gefährdung von Mutter und Kind nach sich ziehen kann. Wird Hyperemesis gravidarum unsachgemäß oder gar nicht behandelt, kann es dazu führen, dass der Leidensdruck der Schwangeren zu einer gewünschten Termination der Schwangerschaft führt, einzig aufgrund der unerträglichen Übelkeit und Erbrechen. Das Ernstnehmen der Patientin in ihrem Zustand und rasches therapeutisches Eingreifen sind von höchster Priorität.

 

Die Auswirkungen von Hyperemesis

Hyperemesis bestimmt das Leben der werdenden Mutter. Sie befindet sich in einem permanenten Erschöpfungszustand. Und ist deprimiert und unfähig, Ihre Schwangerschaft zu genießen. Beziehungen werden stark belastet - möglicherweise fühlt sie sich vielleicht sogar isoliert, zieht sich zurück und gibt Ihrem Partner das Gefühl, dass er ausgegrenzt wird. 

Für Wochen und Monate kann es schwierig sein, für sich und ihre Familie zu sorgen – selbst einfache Aufgaben wie Duschen, Autofahren oder Einkaufen sind manchmal unmöglich. 

Der Einfluss von Hyperemesis kann lange anhalten. Für manche Frauen, war eine Schwangerschaft mit dieser Erkrankung sogar der Grund warum man lange Zeit sogar nicht in der Lage war, an ein zweites Baby zu denken. 

Wodurch wird sie verursacht?

Der Grund für die Hyperemesis ist immer noch nicht vollständig geklärt. Wie bei der morgendlichen Übelkeit sind eine ganze Reihe von Faktoren wahrscheinlich daran beteiligt. Dazu gehören auch Hormonveränderungen. Aber im Gegensatz zu der morgendlichen Übelkeit, die ein Großteil der Schwangeren betrifft, wissen wir, dass einige Frauen eher unter Hyperemesis leiden als andere. 

 

Die Gefahr einer Hyperemesis ist für größer, wenn:

  • bei Zwillingen oder eine Mehrlingsgeburt 
  • wenn man die Tochter oder Schwester einer Frau ist, die an Hyperemesis litt
  • in einer früheren Schwangerschaft Hyperemesis hatten
  • eine Vorgeschichte von Reisekrankheit oder Migräne hat
  • eine schon vorher existierende Leberkrankheit vorhanden ist
  • Schilddrüsenanomalien diagnostiziert wurden

 

Wie erfolgt die Diagnose und Behandlung?

Hyperemesis ist die wahrscheinlichste Erklärung, wenn man sich mehrere Male am Tag übergeben muss und weder essen noch trinken kann, ohne sich zu übergeben. Damit einher geht meist eine Gewichtsabnahme von 3-10 kg. 

Ein frühzeitiges Gespräch mit dem behandelnden Arzt oder der Hebamme ist geboten, sobald die Symptome das Leben der werdenden Mutter negativ beeinflussen.

Über einen Urintest kann zum Beispiel festgestellt werden, ob dieser Ketone enthält. Dies ist ein Anzeichen für eine unzureichende Nahrungsaufnahme. Über Blut- und Urintests können auch andere Gründe, die Übelkeit verursachen, gefunden werden. 

Wenn die Schwangere keine Flüssigkeiten bei sich behalten kann, sollten sie auf Anzeichen einer Dehydratation achten. Dazu gehört auch wenig oder sehr dunkelgelber Urin. Wenn sie ihren Handrücken kneift und dann die Hautfalte stehen bleibt und nicht schnell zurückgeht, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. 

Andere Zeichen, die niemals ignoriert werden sollten, sind Schmerzen oder Blutungen im Unterleib, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Orientierungsstörungen und Blut oder Galle in Ihrem Erbrochenen. 

Wenn die betroffene Schwangere zu Hause nicht auf die Behandlung mit Medikamenten reagiert, oder wenn sie dehydriert und unterernährt ist, wird der behandelnde Arzt eine Überweisung ins Krankenhaus veranlassen. 

Höchstwahrscheinlich wird dort eine Infusionstherapie (IV) begonnen, um die verlorenen Flüssigkeiten, Vitamine und Mineralien zu ersetzen. Medikamente gegen Übelkeit können der Infusion zugefügt oder als Injektion verabreicht werden. 

Einige Frauen müssen während ihrer Schwangerschaft mehrere Male ins Krankenhaus eingewiesen werden. Aber eine Überwachung und eine frühzeitige Behandlung zu Hause können dazu beitragen, dies zu vermeiden. 

 

*Quellen: Wikipedia, Babycenter.de, Uniklinik Hamburg

 


Meine Tipps

  • Ich würde jeder Betroffenen raten, sich frühzeitig Hilfe zu holen. Notfalls den Arzt wechseln, wenn er die Übelkeit nicht ernst nimmt oder Tests zur Diagnosenstellung verweigert.
  • Die Unterstützung von Partnern und Familie sind eines der wichtigsten Punkte. Man wird so ausgeknockt, das Stolz, und davon besitze ich sehr viel hier unangebracht sind. Man sollte sich jede Hilfe einholen die Möglich ist. Beim Kochen, beim Einkaufen, bei der Kinderbetreuung oder alltäglichen Besorgungen.
  • Schwangerschaftsgelüste sollten akzpetiert werden. Meist steckt hinter dem dank auf Chips da Bedürfnis den Slazvorrat aufzufüllen. Man kann sich dann auch eine gesunde Alternative raussuchen. Zumindest habe ich dies immer so gehandhabt.
  • Das wichtigste ist die Hydration im Blick zu haben. Es gab tage da war mir das trinken und das damit verbundene Schlucken unmöglich. Dann ist der gang zum Arzt oder ins Krankenhaus unabdingbar um die Vorräte intravenös füllen zu lassen. Ansonsten habe ich versucht immer zu trinken. ich habe teilweise sogar Eiswürfel gelutscht.
  • Im Zweifelsfall lieber die Portion Pommes essen als auf gesunde Ernährung zu pochen. Man hat oftmals nur sehr kleine Zeitfenster in denen man Appetit hat, (bei mir ist das momentan regelmässig abends zwischen 19-21 Uhr) und dann sollte man versuchen zu essen. Allerdings sollte man grosse Portionen vermeiden. Das bereut man sonst sofort wieder.
  • Mütter die Kinder zu betreuen haben sollten sich nicht scheuen den Arzt nach einer Hilfe zu fragen. Es gibt die Möglichkeit einer Haushaltshilfe. Und die sollte man dringend annehmen. Denn nichts ist schlimmer, als sich auch noch mit dem schlechten Gewissen plagen zu müssen.
  • Wenn es möglich ist, ein paar kleine Spaziergänge einbauen. Es wirkt für den Kreislauf Wunder. Am meisten profitiert jedoch das Gemüt einmal was anderes als die eigenen 4 Wände zu sehen. Im Zweifelsfall aber lieber mit einer Begleitung, die bei Unwohlsein eingreifen kann oder Hilfe verständigt.
  • Ausruhen! Und zwar soviel wie möglich- und ohne schlechtes Gewissen. Denn man ist krank.

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Kommentare: 10
  • #1

    Eine Mama... (Sonntag, 08 Juli 2018 18:07)

    Danke für diesen Artikel. Mir erging es genauso und ich habe mich nur zuhause verkrochen. Es bedarf viel Aufklärung damit die Leute verstehen das es nicht nur Übelkeit ist sondern eine ernste Erkrankung.

  • #2

    Julia (Sonntag, 08 Juli 2018 19:53)

    Danke das du uns teilhaben lässt. Wieder wunderbar geschrieben,

  • #3

    Nicole (Sonntag, 08 Juli 2018 20:08)

    Toller Artikel � Liebe Maria! Ich hatte in meinen beiden Schwangerschafen nur mit durchgehender Übelkeit zu tun. Das war schon grenzwertig und ging an die Substanz, aber allein der Gedanke dazu noch ständig brechen zu müssen.... Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es diesmal nicht solange bei dir anhält und du dann deine Schwangerschaft richtig genießen kannst.

  • #4

    Anna-Maria (Sonntag, 08 Juli 2018 20:18)

    Ein toller Artikel. Ich hatte eine problemlose Schwangerschaft und kann mir gar nicht vorstellen wie das für dich sein mag.
    Danke für diesen Einblick

  • #5

    Tanja (Sonntag, 08 Juli 2018 20:31)

    Mir geht’s wie dir und es ist toll zu lesen das ich damit nicht allein bin.

  • #6

    Tania (Montag, 09 Juli 2018 11:38)

    Ich freu mich schon soooooooo darauf mehr zu lesen.

  • #7

    Tanja E. (Mittwoch, 18 Juli 2018 12:26)

    Oh je du arme! Das ist schön schlimm, wie übel einen eine Schwangerschaft mitspielen kam.

  • #8

    Sila (Freitag, 20 Juli 2018)

    Unglaublich was du durchmachen musst und wie positiv du das meisterst. Ich finde du bist ein riesengroßes Vorbild.

  • #9

    Verena (Samstag, 21 Juli 2018 23:02)

    Ich dachte es ginge mir mit meiner morgneübelkeit bereits schlecht. Wenn ich morgen früh aufstehe und jammern möchte werde ich daran denken wie es auch sein kann. Danke für diesen Artikel. Mitnahmt er mut gemacht

  • #10

    Eris (Montag, 23 Juli 2018 21:43)

    Ein gelungener Beitrag.