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Wie ist es eigentlich wirklich, schwanger zu sein?

Susi ist ein waschechtes Münchner Kindl und eine kleine Institution in München. Mit ihrem humorvollen Online- Magazin "Bayrische Quadratratschn" (https://www.bayrische-quadratratschn.dehat sich die 38- jährige Journalistin eine sichere Bank aufgebaut. Im August erwartet sie ihr erstes Kind -ein kleines Mädchen- und sie und ihr Lebensgefährte freuen sich riesig auf die kleine Prinzessin. Aber neben der Vorfreude ist da noch ein ganzes Füllhorn an Sorgen und Ängsten...

 

Wird man mit der Schwangerschaft ein anderer Mensch, der nun weiß „worauf es im Leben ankommt“?

Ich denke, dass ich mich nicht großartig verändert habe - ich bin immer noch der gleich Quatschkopf wie vor der Schwangerschaft. Worauf es ankommt, weiß ich manchmal immer noch nicht genau … aber ich denke, da werden wir als kleine Familie schon reinwachsen. Meine Freunde würden bestimmt sagen, dass ich mich verändert habe, weil ich ja nun z.B. auf Alkohol verzichten muss und somit tatsächlich einfach weniger Lust auf ausgehen habe - und das habe ich vor der Schwangerschaft wirklich ausgiebig, exzessiv und gerne getan. Ruhiger bin ich also zwangsläufig schon - klüger aber nicht unbedingt *lach*

 

Was hättest du gerne vor der Schwangerschaft gewusst? 

Beim Gedanken an eine Schwangerschaft hatte ich tatsächlich immer ein wenig die rosarote Brille auf: ach so glücklich, ach so entspannt, ach so eins mit sich selbst. Dem ist weiß Gott nicht immer so. Man hadert ganz schön viel mit sich selbst, mag sich manchmal selbst so gar nicht leiden und fühlt sich in regelmäßigen Abständen wie ein träges Walross. Freilich bin ich total glücklich und genieße die Schwangerschaft - da gibt es ja auch so viel Neues, das man zum ersten Mal in seinem Leben erlebt. Aber ich habe auch zum ersten Mal Sodbrennen, extrem schwere und schmerzende Beine und komme manchmal auch so gar nicht mit der zunehmenden Körperfülle zurecht. Es hätte also ruhig mal jemand sagen können, dass es manchmal auch einfach zum Kotzen ist. ;-)

 

Wie fühlt es sich an, wenn man erfährt, dass man schwanger ist?

Puh, da war erstmal ganz viel Leere in meinem Kopf. Mein Herz pochte wie verrückt, und irgendwie kam ich mir im ersten Moment ziemlich verloren vor. Von einer Sekunde auf die andere war da so viel Verantwortung, so vieles, über das ich mich informieren musste, so vieles, wovon ich keine Ahnung hatte. Ich hatte plötzlich auch eine ganz fürchterliche Panik, dass ich nun von einem Moment auf den anderen erwachsen und vernünftig werden muss (und das ist wahrlich nicht meine Stärke). Aber dann ist da natürlich auch die Freude, die ich in diesem Moment aber noch gar nicht richtig zum Ausdruck bringen konnte. Mir kamen die Tränen - aus Freude und aus Angst.

 

9 Monate ohne Alkohol, rohen Fisch und rohes Fleisch sind ja sicher nicht so schlimm, oder? 

Ganz ehrlich: die Sache mit dem Alkohol finde ich tatsächlich hart. Mittlerweile denke ich manchmal mit fast schon erotischen Fantasien an ein schweres, dunkles Glas Rotwein - und kann es nicht erwarten, bis mein Kind endlich da ist! ;-) Und ganz ehrlich: alkoholfreies Bier ist KEINE Alternative! ;-) Bei den restlichen Lebensmitteln halte ich mich einfach an mein Bauchgefühl. Ich esse, worauf ich Lust habe - schaue aber, dass es erstklassige Ware und beste Verarbeitung ist, wenn ich mich z.B. doch mal über eine Scheibe Salami hermache. Das ist aber freilich nichts zum Nachmachen - auf Instagram überschlagen sich jedesmal die Helikopter-Mamas, wenn ich ein Bild von meinem Spezi, meiner Pizza mit Mozzarella oder einen Berg Süßigkeiten poste.

 

Bei welchem Schwangerschaftsklischee ertappst du dich selbst, was du früher total nervig an anderen fandest? 

Ich jammere. Dann muss ich zwar selbst über mich lachen, aber manchmal ist mir einfach so wahnsinnig nach Jammern zumute. Innerhalb weniger Wochen/Monate passieren in meinem Körper so viele bisher ungekannte Veränderungen - und die schlauchen manchmal einfach. Oder machen Angst. Oder nerven. Zum Beispiel habe ich immer über Schwangere geschmunzelt, die sich beim Aufstehen wie schwerfällige Wale nach oben gehievt haben… ich kann mittlerweile übrigens selbst nicht mehr anders aufstehen (wenn überhaupt - meist muss mich mein Partner wie ein Lastenkran nach oben ziehen).

 

Glaubst Du, dass es Mütter in der heutigen Zeit durch den Druck der sozialen Medien schwerer haben, wenn Sie das erste Mal schwanger sind? Auf Instagram und Co. scheint eine Schwangerschaft und auch das Leben mit einem Kind meist als sei es eine Kleinigkeit. 

Ich finde schon, dass ein falsches Bild davon gezeichnet wird. Nicht nur in den sozialen Medien. Auch in sämtlichen Schwangerschaftsbüchern und -zeitschriften, egal wo, sieht man immer nur freudestrahlende, top gestylte Schwangere, die alle unendlich glücklich und unbeschwert zu sein scheinen. Am Anfang verunsichert das extrem - ich hatte sehr damit zu kämpfen, dass ich mich manchmal selbst nicht mochte, unsicher oder auch todtraurig war… und kam mir dann vor wie eine Rabenmutter. Ich dachte dann immer, dass ich die Einzige wäre, die wohl mit solch einer Situation nicht umgehen kann - und das machte es noch schwieriger. Mittlerweile mag ich das Hashtag #fürmehrrealitätaufinstagram sehr gerne - denn hier gewähren Schwangere und auch Mütter oft einen Einblick ins WIRKLICHE Leben.

 

Was war der klügste Rat, den du während der Schwangerschaft bekommen hast?

Nicht auf Ratschläge zu hören. 

 

Was war das Dämlichste, das dir während der Schwangerschaft geraten wurde? 

Ich wurde/werde mit sicherlich gut gemeinten Ratschlägen überschüttet. Da war/ist wirklich alles dabei. Am meisten habe ich „Ratschläge“ gehasst, die mich einfach verunsichert oder mir Angst gemacht haben. Sowas à la „Iss nicht so viel davon, trink das nicht, atme hier nicht, kaufe das nicht, wasche nicht hiermit - denn sonst wird dein Kind behindert oder krank!“ Das macht mich immer noch richtig wütend. 

 

Wie verändert sich die Partnerschaft in der Schwangerschaft? 

Ich finde, dass sie intensiver geworden ist. Und ehrlicher. Wir reden wahnsinnig viel, tauschen uns aus, sprechen Ängste und Sorgen an. Wir tagträumen und stellen uns Situationen mit unserer Tochter vor. Ja, wir reden wirklich viel. Und da komme ich auch zum Punkt „ehrlicher“: mit dem sich verändernden Körper kommen plötzlich auch Wehwehchen und Beschwerden dazu, die man früher mit Sicherheit niemals thematisiert hätte. Kommen dieses Beschwerden aber im Alltag immer wieder und manchmal recht heftig daher, dann werden plötzlich auch Verstopfung, Schwabbelarme, Ausfluss oder Blähungen zum Thema. Ich finde das sehr befreiend - und das hätte ich tatsächlich niemals gedacht! ;-)

 

Gibt es Dinge, die dir Sorgen machen? 

Klar, mir macht vieles Sorgen. Auf die nahe Zukunft bezogen macht es mir unheimlich Sorgen, ob unser Kind gesund ist. Ob alles dran ist. Ob ich nicht doch irgendetwas falsch gemacht habe. Ich denke, wenn unsere Kleine da ist, und die Ärzte uns sagen können, dass alles in bester Ordnung mit ihr ist, dann wird die größte und beschwerlichste Last überhaupt von mir abfallen. Mir ist bewusst, dass auch danach noch viele Sorgen kommen werden - aber diese ist momentan die größte.

 

Glaubst du, dass Frauen es schwer haben, heutzutage ein Kind zu bekommen ohne dabei den Anschluss an die Karriere zu verlieren? 

Ja, das denke ich schon. Auch mich stresst bereits jetzt der Gedanke, dass ich dann ein paar Wochen lang nicht so tun und machen kann, wie ich gerne möchte. Dass ich nicht so viel arbeiten, nicht so viel schreiben, nicht so viel „abliefern“ kann - und damit womöglich all das schwuppdiwupp verschwindet, was ich mir über 10 Jahre lang aufgebaut habe.

 

Ab wann hast du dich richtig schwanger gefühlt, und nicht so, als hättest du einfach den dritten Teller Pasta nicht essen sollen? 

So richtig schwanger fühle ich mich eigentlich erst, seit ich unsere Kleine im Bauch auch wirklich spüren kann. Ich bin an meinem Laptop an der Arbeit gesessen, als ich plötzlich ihre zaghaften, ganz leichten Bewegungen gespürt habe - zuerst wusste ich gar nicht so genau, wo ich dieses Gefühl in meinem Bauch einordnen soll. Als es „Klick“ machte und ich verstand, dass ich da soeben unser Kind gespürt habe, hat sich auch in meinem Kopf nochmal alles verändert. Ich war plötzlich schockverliebt in diesen kleinen Menschen, den ich nun endlich auch wirklich spüren und fühlen konnte. Sie war wirklich da drin - kein Zweifel! Und das gab der ganzen Schwangerschaft nochmal einen ganz neuen Dreh.

 

Welche Fragen während der Schwangerschaft von anderen Leuten nerven am meisten? 

Ach, Fragen nerven mich eigentlich gar nicht so sehr. Ich mag einfach unüberlegte Aussagen wie „Hallo Dickerchen“, „Ganz schön dick geworden“, „Na, du Specki“ nicht - denn auch wenn ich schwanger bin und naturgegeben zunehme, bin ich dennoch eine Frau mit Gefühlen, die einfach ungern hört, dass sie aussieht wie ein rollender Koloss. Ich bin nicht fett - ich bin schwanger. Punkt.

 

Macht dich die Informationsflut die man Dank Google, Instagram und Co. bekommt manchmal unsicher? Haben sich bei dir Sorgen entwickelt, die du ohne das Internet gar nicht erst gehabt hättest? 

Ja, das verunsichert schon gewaltig. Ich bin aber auch froh über die Informationsflut und die Möglichkeit, sich mal schnell Rat aus dem Netz zu holen. Denn manchmal hilft genau diese Menge an Informationen auch, das eigene Gefühl zu relativieren. Wenn es mal hier und da im Bauch zwickt, aber 90% der Beiträge im Internet sagen, dass das völlig normal ist, dann ist man hinterher schon viel beruhigter. Gerade am Anfang fand ich die vielen Informationen aber sehr verunsichernd - da kam ich mir vor wie überfahren. Und ja, tatsächlich habe ich mir ohne das Internet nicht wirklich Gedanken über irgendwelche superseltenen Erkrankungen und Abnormalitäten gemacht - die man aber jetzt im Kopf hat, wenn man irgendwie ein kleines Zwicken oder eine vermeintliche Unregelmäßigkeit zu spüren denkt.

 

Was war für dich der bislang schönste Moment, in der Schwangerschaft? 

Unsere Kleine und ihre Bewegungen zu spüren. Zu spüren, dass da in meinem Bauch wirklich ein kleiner Mensch ist, der seinen ganz eigenen Kopf hat und da drinnen sein ganz eigenes Leben führt. Als mein Partner die Kindsbewegungen zum ersten Mal spüren konnte, war das ein weiterer, wunderschöner Moment, der mir die Tränen in die Augen getrieben hat. Denn da wurde es auch für ihn so richtig real. Ich habe dem Moment regelrecht entgegengefiebert und ihn mindestens hundert Mal umsonst genötigt, seine Hand minutenlang auf meinen Bauch zu legen.

 

Rückenschmerzen, Sodbrennen und der Verlust der körperlichen Fitness. So eine Schwangerschaft kann ganz schön anstrengend sein. Auf was würdest du gerne am liebsten sofort verzichten, wenn du einen Wunsch frei hättest? 

Mich schlaucht die ständige Erschöpfung - ich könnte den ganzen Tag eigentlich nur herumliegen…und das, obwohl ich sonst so aktiv bin! Außerdem schmerzen meine Beine bereits nach 10 Schritten. Darauf könnte ich auch gut und gerne verzichten. Und auf die seit einer Woche neu hinzugekommenen Rippenschmerzen, die längeres Sitzen quasi unmöglich machen. Und jetzt jammere ich schon wieder… *lach*

 

Welchen Rat würdest du deiner kinderlosen Freundin geben, die sich ein Baby wünscht?

Da habe ich leider keinen Rat. Außer: rammeln. ;-)

 

Welche Gedanken hast du, wenn du an die Geburt denkst? 

Dank des Internets und all der Horrorgeschichten, die sich um die Geburt an sich ranken, habe ich vor der Geburt schon erheblichen Respekt. Noch ist es keine Angst, ich bin mir aber sicher, dass es sich in der nächsten Zeit noch zu einer recht soliden Angst ausweiten wird. Ich freue mich also darauf, wenn ich es überstanden habe, und sowohl mein Baby als auch ich wohlauf sind. Es wäre schön, wenn ich nicht in der Mitte auseinanderreiße, wenn mein Baby nicht einfach drinnen bleibt und wenn da wirklich nur eines drin ist und nicht 12.

 

Wie empfindest du die kassenärztliche Betreuung von Schwangeren in Deutschland? Fühlst du dich gut versorgt?

Dadurch, dass ich mit meinen 38 Jahren als „Risikoschwangerschaft“ gelte, werde ich in meiner Arztpraxis recht engmaschig betreut und untersucht. Dadurch habe ich ein sehr gutes Gefühl und fühle mich gut betreut und soweit auch gut informiert. 

 

Wohnungsnot ist nicht das einzige Problem in München, wer in München schwanger wird, der sollte am besten in der Nacht der Eizelleneinnistung Hebamme und Kindergärten buchen. Wie stressig empfandest du die Suche nach einer Hebamme und einer Geburtsklinik? 

Da habe ich mir ehrlich gesagt nicht so viel Stress gemacht. Ich habe hier in Trudering eine Hebamme angerufen und auch ganz einfach einen Termin bekommen. Das war also sehr easy. Die Entscheidung für die richtige Geburtsklinik war ein wenig schwerer, aber auch nur, weil jede Klinik eben etwas anderes anbietet. Anfangs wollte ich unbedingt ein Elternzimmer, in dem mein Partner mit dabei sein kann - mittlerweile verzichten wir darauf lieber, nehmen eine Klinik ganz in unserer Nähe und haben dort (hoffentlich) beste Versorgung für mich und die Kleine - ohne dass einer von uns beiden in einem Notfall in eine andere Klinik gebracht werden müsste. Uns war es am Wichtigsten, dass wir die ganze Zeit zusammen sein können. Auch in Hinblick auf meinen Partner, der in einem Notfall nicht zwischen verschiedenen Kliniken hin und her pendeln müsste. Ich habe in der 28. Schwangerschaftswoche dort angerufen und ca. einen Monat vor dem Geburtstermin dort einen ersten Termin zur weiteren Absprache - ich denke, anderen wäre das zu knapp; für mich ist das absolut in Ordnung so.

 

Wenn man sich durch die im Internet kursierenden Listen an Erstausstattungausrüstung scrollt, glaubt man oft, man müsse sein Hab und Gut verkaufen um seinen Kind alles „bieten“ zu können was es braucht.

Glaubst du, es wird oft übertrieben? Und wie bist du das Thema angegangen? 

Diese Befürchtung hatte ich anfangs auch - ich dachte, wir werden komplett verarmen *lach*. Mit der Zeit relativiert sich aber auch das. Wir haben Unterstützung von so vielen Freunden und Bekannten bekommen - vom Kinderwagen über den Wickeltisch bis hin zu so ziemlich allen Klamotten sind wir aus unserem Umfeld mit gebrauchten Sachen ausgestattet worden. Ich habe kein Problem mit Second Hand - denn ich kaufe auch für mich fast ausschließlich Vintage und Second Hand-Klamotten. Und ich freue mich, wenn wir die schönen Sachen von anderen weitertragen dürfen! Sinn macht ansonsten noch das Schlendern über Flohmärkte - es gibt extra Flohmärkte für Kindersachen, da habe ich dann eigentlich den ganzen Rest erstanden, der uns noch gefehlt hat.

Und zu guter Letzt: Fühlst du dich bereit Mutter zu werden?

Nicht wirklich. Und irgendwie doch. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, den kleinen, aktiven Menschen in meinem Bauch endlich kennenzulernen. Und ich habe Respekt vor allem, was kommt. Aber ich habe auch den allerbesten Partner, den man sich nur wünschen kann - und mit ihm an meiner Seite werden wir dieses Abenteuer schon irgendwie wuppen. Dass er da ist, nimmt mir eigentlich jegliche Angst vor der Zukunft. 

 

Liebe Susi, ich wünsche dir von Herzen alles Gute für den Schwangerschaftsendspurt und ich glaube fest daran, dass dein kleines Mädchen nicht nur pumerlgesund sein wird, sondern auch blitzgescheid. 

Danke für deine ehrlichen, humorvollen Antworten, die sicher einer Menge werdender Mamas ein wenig die Sorge nehmen, ob sie alleine mit ihren Beschwerden sind. #fürmehrrealitätaufinstagram

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Kommentare: 4
  • #1

    Guilia (Freitag, 15 Juni 2018 14:44)

    Toller Beitrag und ich freue mich auf die wöchentliche Kolumne. Das klingt spannend.

  • #2

    Isi (Freitag, 15 Juni 2018 15:45)

    Ich hab vielleicht gelacht gerade. Ich kann mich zu 100 Prozent wiederfinden, ich selber bin 4 Tage über Et und warte darauf das es jede Minute losgehen kann... Das war der richtige Zeitvertreib...

  • #3

    Zwergenmama (Freitag, 15 Juni 2018 20:41)

    Super Beitrag. ��
    Ich konnte alles nachvollziehen da ich selbst Mama von 4 kindern bin.
    Ich wünsche dir Susi eine schnelle Geburt und eine wunderschöne Kuschel/Kennenlernzeit mit eurem kleinen Wesen.
    Einen Rat von meiner Oma war:
    Mach das was dir gut tut und du machst alles bei deinem Kind richtig. Dieser Rat war der beste bisher in meinem Leben mit den Kindern�

  • #4

    Simone (Donnerstag, 21 Juni 2018 21:39)

    Tolle Idee mit der Wochenserie. Ich bin gespannt was noch für Themen kommen... der Start ist schon mal phänomenal